Rückkehrgespräch nach Krankheit: so führst du es
Was ein Krankenrückkehrgespräch ist, was du fragen darfst, wie es sich von Fehlzeitengespräch und BEM unterscheidet und welche Sätze am ersten Tag tragen.
Wilhelm Tupy schreibt über Mitarbeitergespräche, Feedback, Konflikte im Team und Motivation: mit Sätzen, die du im nächsten Gespräch sagen kannst. Neue Beiträge von Wilhelm Tupy.
Was ein Krankenrückkehrgespräch ist, was du fragen darfst, wie es sich von Fehlzeitengespräch und BEM unterscheidet und welche Sätze am ersten Tag tragen.
Du erfährst, was du als neue Führungskraft in den ersten Wochen zuerst tust, welche Gespräche du führst und mit welchen Sätzen du deinem Team begegnest.
Du erfährst, wie du einen demotivierten Mitarbeiter ansprichst, was du zuerst fragst und mit welchen Sätzen du ihm wieder Zutrauen gibst.
Fünf Punkte für die Vorbereitung: der Anlass in einem Satz, Beobachtungen mit Datum, das Ziel, der erste Satz und die Frage, nach der du schweigst.
Wie du ein Kritikgespräch vorbereitest, eröffnest und abschließt, mit Sätzen, die du morgen genau so sagen kannst.
Wie du einen Konflikt zwischen zwei Mitarbeitern klärst: erst einzeln, dann zu dritt, mit Sätzen für den Einstieg und einer Vereinbarung, die hält.
Lob und Hinweise, die ankommen: Beobachtung, Wirkung, Frage. Wie du laufend Rückmeldung gibst, bevor aus einer Kleinigkeit ein Kritikgespräch wird.
Innere Kündigung beginnt leise: weniger Vorschläge, kürzere Antworten, Feierabend auf die Minute. Woran du sie erkennst und wie du das Gespräch eröffnest.
Die meisten Ankündigungen beginnen mit dem Was und dem Wann. Dein Team fragt zuerst nach dem Warum und den Folgen für den eigenen Platz. So baust du sie um.
Wer jede Aufgabe selbst erledigt, wird zum Engpass für sein Team. So übergibst du eine Aufgabe so, dass sie erledigt wird und nicht wieder bei dir landet.
Wie du nachlassende Leistung früh ansprichst, das Gespräch mit einer Beobachtung eröffnest und zu einer Vereinbarung kommst, die beide Seiten einhalten können.
Wer jede Lösung selbst liefert, bekommt ein Team, das auf Lösungen wartet. Mit welchen Fragen du Mitarbeiter zum Denken bringst und wann eine Ansage passt.
Viktor Frankl hat beschrieben, dass Menschen vor allem Sinn suchen. Was das für deine Mitarbeitergespräche heißt und wie du das Warum einer Aufgabe klärst.
Wie ein Arbeitszeugnis aufgebaut ist, welche Formulierung welche Note ergibt, was Streit auslöst und wie du das Gespräch darüber führst. Mit Hinweis auf das Dienstzeugnis in Österreich.
Wann eine Mitarbeiterbefragung sinnvoll ist, zehn Fragen zum Übernehmen, wie du anonym auswertest und was du den Menschen danach zurückmeldest.
Wie ein Jahresgespräch abläuft, was du vorbereitest, worin es sich vom Mitarbeitergespräch unterscheidet und mit welchen Sätzen du es führst.
Wann das BEM Pflicht ist, wie die Einladung aussieht und mit welchen Sätzen du das Erstgespräch führst, ohne nach der Diagnose zu fragen.
Der Ablauf in fünf Schritten, ein Leitfaden mit Fragen, eine Vorlage fürs Protokoll und die Fehler, die ein Gespräch wertlos machen.
Was in eine Zielvereinbarung gehört, wie du SMART-Ziele ohne Floskeln schreibst und wie ein Zielvereinbarungsgespräch abläuft, mit Beispielen aus Büro, Werkstatt und Pflege.
Autoritär, kooperativ, Laissez-faire und situativ: wann welcher Führungsstil passt und wie du den Stil im Gespräch wechselst.
Du beschreibst die Situation und bekommst Sätze, die du im Gespräch sagen kannst.
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